Heute direkt nach dem Aufstehen habe ich mal wieder etwas an meiner Zeiterfassung, basierend auf PHP-GTK2, geändert bzw. verbessert. Wurden bisher nur eingehende Telefonate von Kunden automatisch erfasst und ggf. abgerechnet werden jetzt auch ausgehende Telefonate in einer Datenbank festgehalten und auch hier wieder, sofern nötig direkt dem Kundenaccount zugeordnet und fakturiert.
Das ganze habe ich so weit erweitert das ich nun auch feststellen kann wieviel Prozent meiner Telefonate geschäftlich und wieviel Prozent privat sind, wobei ich jetzt schon weiß das der private Anteil sehr sehr gering sein wird. Dennoch erhoffe ich mir ein paar interessante Daten/Zahlen die ich dann auch hier im Blog veröffentlichen werde.
Mitlerweile wächst be|work (der Name der Zeiterfassung) immer weiter, ich hoffe das wenn alle Kinderkrankheiten die das ganze System leider noch hat geheilt sind das ganze auch im Rahmen eines OpenSource Projektes öffentlich zu machen.
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Geschrieben am August 20th, 2007 in OpenSource, PHP, Programmierung, Software, Sonstiges |
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Es ist so wie es ist, in Sachen CSS Interpretation ist der Internet Explorer einfach nur furchtbar. Ich habe es immer wieder (eigentlich viel zu oft) auch mit Arbeiten an Frontends zu tun was sich irgendwie als PHP Freelancer nicht vermeiden lässt. ;-)
Gerade bin ich durch Zufall über einen Eintrag im Townster Blog gestoßen die haargenau von den selben Problemen geplagt sind mit denen ich Tag für Tag zu kämpfen habe. Wirklich schlimm ist diese Diskrepanz zwischen den Versionen 6 und 7, es ist einfach fürchterlich wie versucht wird geltende Standards zu verändern oder gar noch schlimmer komplett zu ignorieren.
Schließt euch der Townster Aktion an und wechselt, sofern ihr noch mit der Redmonder Software surft, auf den sexy, leistungsfähigen, individuell anpassbaren und einfach besseren Browser.
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Geschrieben am August 8th, 2007 in Browser, Software |
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Neben der Telefon Verifizierung haben wir vor kurzem für einen großen Online-Shop eine Schnittstelle zum automatisierten Abfragen von Kontobewegungen entwickelt.
Mit Hilfe dieser Schnittstelle ist es möglich, über z.B. PHP, Daten wie
- aktueller Kontostand
- Buchungsposten
- vorhandene Konten
abzufragen. Durch die angebotenen Funktionen ist es möglich Buchungseingänge direkt Rechnungen zuzordnen. Eine wirkliche Zeitersparnis im Gegensatz zur manuellen Bearbeitung.
Die Schnittstelle basiert auf dem HBCI Standard (Homebanking Computer Interface) und kann mittels XML Abfragen abgefragt werden.
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Geschrieben am July 31st, 2007 in PHP, Programmierung, Software, Sonstiges |
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In der Vergangenheit habe ich jetzt schon öfters, zusammen mit meinem Kollegen, diverse Lösungen mit Hilfe von Asterisk für Firmen verschiedener Größen und Branchen realisiert.
Oft von Kunden angefragt wurde hier ein System zur Telefon Verifizierung (oder auch Call verify). Hierbei handelt es sich um ein System das es ermöglicht die Echtheit eines Benutzers durch die Eingabe eines PIN über das Nummernfeld des Telefons zu verifizieren.
Ein solches System ist besonders dann sinnvoll wenn man neben normalen Sicherheitsvorkehrungen noch ein Stück mehr Sicherheit möchte. Die Rate der Betrugsfälle ist im übrigen überall dort, wo wir ein solches Verifizierungs-System implementiert haben, um mehrere Prozentpunkte gefallen. Ein weiterer Vorteil liegt natürlich darin das sich zu jeder Festnetz- und natürlich auch Mobilfunknummer immer ein Inhaber ermitteln lässt was im Falle eines Betruges sicherlich hilfreich sein wird. Die meisten werden jedoch nur durch vorhanden sein einer solchen Verifizierung davon abgehalten z.B. eine Scherzbestellung zu tätigen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das ein call verify automatisierte Anmeldungen durch Bots/Robots unterbunden wird.
Realisiert haben wir diese Form der Überprüfung, wie im ersten Satz bereits erwähnt, mit Hilfe von Asterisk, einer OpenSource PBX Software. Der Vorteil hierbei liegt natürlich ganz klar in der kostengünstigen Realisierung da es sich, wie gesagt, bei Asterisk um eine OpenSource Software handelt.
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Geschrieben am July 27th, 2007 in OpenSource, Programmierung, Software |
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Nachdem ich mir vor kurzem eine Reihe neuer Monitore angeschafft habe hat mir gestern ein Kollege ein Programm empfohlen mit dem es möglich ist die Maus und Tastatur eines Rechners auch für einen anderen Rechner zu nutzen, ohne irgendwelche zusätzliche Hardware anzuschaffen oder sonstige Basteleien durchführen zu müssen.Da ich noch ziemlich oft, auf Grund diverser Software, auf mein Windows Notebook zurück greifen muss habe ich gestern Synergy für mich entdeckt.
Synergy ist eine Software mit der man die Maus und Tastatur eines Rechners auch für einen anderen Rechner benutzen kann.
Die Installation war denkbar einfach: Auf dem Rechner dessen Maus/Tastatur benutzt werden soll wird ein Synergy Server installiert, logischerweise als Gegenstück benötigt man für den Rechner der auf die Eingabegeräte des Servers zurück greifen soll einen Client. In meinem Fall einen Client für Windows XP (gab es als Binary).
Auch die Konfiguration war sehr simpel. Eine Konfigurationsdatei (synergy.conf) mit den folgenden Zeilen genügte in meinem Fall:
section: screens
pc1:
pc2:
end
section: links
pc1:
right = pc2
pc2:
left = pc1
end
Das ganze bewirkt folgendes: Wenn ich jetzt mit der Maus über den äußersten rechten Rand des rechten Monitors fahre, bewegt sich der Mauszeiger auf den am Notebook angeschlossenen Monitor und ich kann problemlos, wie als säße ich davor, alles steuern, sowohl mittels Tastatur als auch, wie gesagt, mit Hilfe der Maus.
Für mich eine sehr praktische und Zeit sparende Lösung, da ich jetzt nicht mehr ständig zum zweiten Arbeitsplatz rollen muss um mein Notebook nutzen zu können.
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Geschrieben am May 21st, 2007 in Linux, OpenSource, Software |
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Da ich einige Kundenaufträge nicht komplett alleine mache sondern mit einem sehr guten Freund aus Nürnberg ist es für uns auch zwingend notwendig Abläufe und vor allem Bugs, Todos, usw. in irgend einer Art und Weise zu verwalten und auch zu archivieren.
Wir setzen für diese Zwecke den Mantis Bug Tracker ein. Auch wenn das System so dermaßen starr ist (keine Template Engine, keine modulare Erweiterung, usw.) ist es von den Dingen die wir bisher so getestet haben das beste, auch für Kunden ist es ein leichtes sich dort zu Recht zu finden um dann Probleme sofort und ohne große Umwege über E-Mail oder Telefon an uns weiter zu geben damit auch hier eine möglichst schnelle und zeitnahe Problemlösung gefunden werden kann.
Mantis basiert komplett auf PHP (ab 4.0.6) und MySQL (ab 3.23.2) und natürlich benötigt man einen Webserver, klar. Es handelt sich demnach bei Mantis nicht um eine Software die auf einer Workstation läuft sondern um eine Web-Anwendung, genau das was wir auch machen. Man kann sagen das sich Mantis aber für jede Art von Softwareentwicklung eignet, zumindestens würde ich das jetzt mal so behaupte, für uns reicht es auf jeden Fall.
Ich würde sagen ohne hier noch weiter auf die Features einzugehen das man wohl sehr stark für sich entscheiden muss ob Mantis das richtige ist. Angucken lohnt sich m.E. auf jeden Fall!
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Geschrieben am April 12th, 2007 in Programmierung, Software |
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Eine ganz neue Entdeckung habe ich heute gemacht beim monatlichen Hausputz meiner Bookmarks. Heute habe ich dann beim Bearbeiten einer meiner Bookmarks ein Eingabefeld mit dem Titel “Keywords:” entdeckt.
Definiert man hier für einen bestimmten Bookmark ein Keyword, kann man, indem man nur das Keyword in die URL Zeile eingibt, sofort auf die entsprechende Seite zugreifen, besonders von Vorteil wenn man, wie ich, Bookmarks sehr stark aufteilt in verschiedene Ordner.
Um z.B. in mein Online-Banking zu gelangen reicht nun entweder ein Klick auf das entsprechende Lesezeichen oder aber durch die Eingabe von “bank” in die URL-Zeile. Einfach genial! Da benutzt man eine Software schon so lange und entdeckt immer wieder was neues…
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Geschrieben am April 4th, 2007 in Browser, Internet, Software |
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Da sich mitlerweile bei mir einige, den Alltag als Web-Entwickler erleichternde Plugins für meinen Firefox angesammelt haben, hab ich diese Mal kurz zusammen gefasst:
- Web Developer
Das Plugion das ich wohl am meisten bei meiner täglichen Arbeit im Web einsetze ist das Web Developer Plugin von Chris Pedrick. Besonders gefragt ist bei mir die Resize Funktion zum Testen von Webseiten in verschiedenen Auflösungen, neben der Resize Geschichte blende ich mir auch des öfteren mal die Tabellenzellen der Seiten ein die noch nicht CSS-based sind. ;-) Ansonsten, Web Developer ist und bleibt für mich ein “must have”.
- Tamper Data
Auch ab und an interessant ist es zu wissen welche HTTP Header gesendet werden. Angezeigt wird jeweils der HTTP Request aber auch die HTTP Header response. Ist wohl nicht für jeden interessant, in meinem Fall hat es sich jedoch auch bewährt.
- FireBug
Irgendwie hat FireBug etwas von Web Developer, dachte ich zu erst, aber FireBug ist viel viel mächtiger als ich zu Anfang gedacht habe. Eingesetzt hab ich es das erste Mal vor drei Wochen, bin also noch auch relativ jungfräulich was dieses Plugin angeht habe aber die “Inspect” Funktion lieben gelernt. Man markiert einfach ein Element in der Ausgabe der Seite und im unteren Teil des Browser wird der entsprechende Code des markierten Elementes dargestellt. Neben dieser Funktion kann man CSS, HTML und JavaScript problemlos live (!) bearbeiten oder debuggen.
Ansonsten besitze ich noch diverse andere Plugins wie z.B. SearchStatus zum Anzeigen von einigen “SEO” relevanten Daten von Webseiten oder den Pearl Crescent Page Saver Basic um schnell und einfach Screenshots von Webseiten anzulegen. Die drei oben genannten sind jedoch meine Top 3, den Rest benutze ich wirklich nur ab und an.
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Geschrieben am March 28th, 2007 in Browser, Software |
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Sie sind fies, gemein und “Super” – die u.a. von YouTube verwendeten Supercookies. Mehr dazu bei Gulli.
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Geschrieben am March 27th, 2007 in Browser, Software |
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Laut Pro-Linux hat GrokLaw ein Plugin für die ClosedSource Office Lösung aus Redmond entwickelt mit dem es möglich sein soll Dateien im ODF Format lesen und schreiben zu können. Na dann brauch man doch garnicht mehr darauf warten bis der große Monopolist reagiert. Ein Hoch auf die Entwickler! Ich vertrete übrigends auch die Meinung von Pro-Linux (letzter Satz).
Es muss ja wirklich nicht alles OpenSource sein, ganz und garnicht, aber man sollte sich wenigstens an vorhandene Standards halten und nicht dauernd das Rad neu erfinden auch wenn man meint man würde das Rad noch runder machen. Ich selber als Entwickler kenne den Drang Sachen die es vielleicht schon in hundertfacher Ausführung gibt noch ein 101′stes Mal zu programmieren – aber dann so das es für mich die perfekte Lösung wird.
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Geschrieben am May 5th, 2006 in Software, Sonstiges |
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