Das Update auf Hardy Heron (8.04) hat soweit ohne Probleme geklappt, sowohl mein Rechner im Büro als auch mein Notebook (Dell XPS) haben die Aktualisierung gut überstanden.
Ein Problem ist leider, dass der Hardy Kernel (2.6.24-16-generic) meine IDE Festplatte nicht mehr erkennt, bzw. sie nicht akzeptiert. Meine SATA Geräte funktionieren einwandfrei.
dmesg spricht folgendes:
[ 2623.425725] ata9: PATA max UDMA/133 cmd 0x1f0 ctl 0x3f6 bmdma 0xfc00 irq 14
[ 2623.425728] ata10: PATA max UDMA/133 cmd 0x170 ctl 0x376 bmdma 0xfc08 irq 15
[ 2628.616899] ata9: port is slow to respond, please be patient (Status 0xd0)
[ 2633.428812] ata9: SRST failed (errno=-16)
[ 2633.591572] ata10: port disabled. ignoring.
Leider habe ich dafür auch noch keine Lösung gefunden die dieses Problem beheben würde. ;-(
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Geschrieben am April 25th, 2008 in Linux, Ubuntu / Kubuntu |
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Es ist immer weider aufregend wenn seitens Ubuntu Release Termine angesagt werden und es dann auch endlich so weit ist. Das lange Warten hat ein Ende… denkste!
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Geschrieben am April 24th, 2008 in Linux, Ubuntu / Kubuntu |
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Sofern man, wie ich, ein englisches Thunderbird (bzw. komplett englisches Grundsystem) haben möchte jedoch im Thunderbird lieber auf die Darstellung des Datum und der Uhrzeit auf deutsch zurückgreifen möchte kann dies unter Kubuntu (7.10) wie folgt einstellen.
Überprüfen (z.B. mit cat) ob /var/lib/locales/supported.d/de existiert und ob hier folgende zwei Zeilen eingetragen worden sind:
de_DE.UTF-8 UTF-8
e_DE@euro UTF-8
Falls nicht vorhanden müssen die zwei Zeilen eingefügt und/oder ggf. auch die Datei erzeugt werden. Danach muss ein
sudo dpkg-reconfigure locales
ausgeführt wird.
Danach muss die Verknüpfung zu Thunderbird abgeändert werden:
export LC_TIME=de_DE.UTF-8 && thunderbird %u
Wenn ihr nun Thunderbird startet solltet ihr eine deutsche Zeit- und Datumsausgabe haben, der restliche Teil von Thunderbird bleibt jedoch auf englisch da wir nur LC_TIME verändert haben.
Auch an dieser Stelle wieder Danke an meinen Kollegen. ;-)
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Geschrieben am November 16th, 2007 in Linux, Ubuntu / Kubuntu |
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Seit nun fast zwei Monaten laufen sämtliche Telefone / Telefonate über unsere hauseigene Asterisk Telefonanlage. Bisher macht sich das ganze auch sehr gut, alles läuft ohne Probleme.
Vorteile einer Telefonanlage basierend auf z.B. Asterisk gegenüber normalen Telefonanlagen
- Schnelleres Einrichten neuer Benutzeranschlüsse
- kein umpatchen von Leitungen falls ein Mitarbeiter innerhalb der Büroräume umzieht
- es besteht die Möglichkeit standortübergreifend Telefonanlagen über vorhandene Netzwerke zu vernetzen
- im Fall von Asterisk handelt es sich um OpenSource-Software die kostenlos erhältlich ist (geringere Anschaffungskosten)
- Asterisk beherrscht nahezu jeden Telefonstandard (ISDN, Analog, …)
- freie Wahl von Endgeräten (z.B. Snom, Cisco, …)
- leicht erweiterbar durch z.B. eigene Scripte, Programme, usw.
Es gibt sicherlich noch einige weitere Vorteile gegenüber herkömmlichen Telefonanlagen, die oben genannten sind allerdings m.E. nach die wohl wichtigsten.
Neben normaler Telefonie lassen sich mit Asterisk auch andere Dinge wie z.B. Telefon Verifizierung, oder interaktive Telefonmenüs erstellen.
Sollten Sie Interesse an einer Asterisk Telefonanlage haben freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Geschrieben am September 11th, 2007 in Asterisk, Linux, Software |
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Nachdem ich heute endlich mal dazu gekommen bin meinen Hylafax-Fax-Server wiederzubeleben trat auch direkt zu Anfang das erste Problem auf. Faxe wurden zwar nach Empfang an den FaxMaster weiter geleitet, die Anhänge jedoch waren 0 Byte groß.
Ein Problem das sich irgendwie nicht lösen lies, ich hatte in Erinnerung das man diverse Pakete (je nachdem metamail, etcpp.) benötigt zur Umwandlung der Anhänge, leider waren alle nötigen Dependencies installiert und es ging dennoch nichts.
Nach einiger Zeit der Suche bin ich dann jedoch auf Bug #128647 gestoßen, die hier erwähnte Änderung der BASE64ENCODE Zeile löste das Problem.
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Geschrieben am August 6th, 2007 in Linux |
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Vor einigen Tagen bin ich von Arch Linux auf die wohl bekanntere Linux Distribution Kubuntu gewechselt. Gründe hierfür gab es eigentlich keine konkreten, als Linux Fan muss man sich nunmal auch Alternativen anschauen und da mein Kollege schon seit längerem auf Kubuntu setzt dachte ich mir das wäre mal eine schöne Beschäftigung. ;-)
Es hat alles von der Installation bis zur Konfiguration vielleicht insgesamt sechs Stunden gedauert bis alles so lief wie ich es wollte, zwar mache ich hier und da auch weiterhin nochmal Änderungen / Optimierungen aber auch das war unter Arch Linux nicht viel anders.
Im Groben und Ganzen bin ich mit Kubuntu zufrieden, bisher konnte ich hier nichts negatives entdecken. Ich denke auch das Kubuntu für Anfänger eine der wohl geeignetesten Distributionen sein dürfte, was aber nicht heißen soll das sie sich nur für Anfänger eignet auch Profis und Fortgeschrittene die auf KDE als Desktop setzen treffen mit Kubuntu sicherlich die richtige Wahl.
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Geschrieben am August 1st, 2007 in Linux, Ubuntu / Kubuntu |
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Nachdem ich mir vor kurzem eine Reihe neuer Monitore angeschafft habe hat mir gestern ein Kollege ein Programm empfohlen mit dem es möglich ist die Maus und Tastatur eines Rechners auch für einen anderen Rechner zu nutzen, ohne irgendwelche zusätzliche Hardware anzuschaffen oder sonstige Basteleien durchführen zu müssen.Da ich noch ziemlich oft, auf Grund diverser Software, auf mein Windows Notebook zurück greifen muss habe ich gestern Synergy für mich entdeckt.
Synergy ist eine Software mit der man die Maus und Tastatur eines Rechners auch für einen anderen Rechner benutzen kann.
Die Installation war denkbar einfach: Auf dem Rechner dessen Maus/Tastatur benutzt werden soll wird ein Synergy Server installiert, logischerweise als Gegenstück benötigt man für den Rechner der auf die Eingabegeräte des Servers zurück greifen soll einen Client. In meinem Fall einen Client für Windows XP (gab es als Binary).
Auch die Konfiguration war sehr simpel. Eine Konfigurationsdatei (synergy.conf) mit den folgenden Zeilen genügte in meinem Fall:
section: screens
pc1:
pc2:
end
section: links
pc1:
right = pc2
pc2:
left = pc1
end
Das ganze bewirkt folgendes: Wenn ich jetzt mit der Maus über den äußersten rechten Rand des rechten Monitors fahre, bewegt sich der Mauszeiger auf den am Notebook angeschlossenen Monitor und ich kann problemlos, wie als säße ich davor, alles steuern, sowohl mittels Tastatur als auch, wie gesagt, mit Hilfe der Maus.
Für mich eine sehr praktische und Zeit sparende Lösung, da ich jetzt nicht mehr ständig zum zweiten Arbeitsplatz rollen muss um mein Notebook nutzen zu können.
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Geschrieben am May 21st, 2007 in Linux, OpenSource, Software |
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Seit gestern bin ich stolzer Besitzer neuer TFT-Monitore, entschieden habe ich mich für drei Samsung SyncMaster 940BW, gekauft, wie fast immer, bei Alternate.
Nach ein paar Stunden hin und her in sachen xorg.conf Konfiguration habe ich es dann endlich geschafft den Xserver entsprechend zu konfigurieren das alles so läuft wie ich es mir vorgestellt habe.
Ich möchte hier an dieser Stelle garnicht großartig auf die Probleme eingehen die es gab, sondern stelle euch einfach meine xorg.conf zum Download bereit.
Problematisch war gegen Ende eigentlich nur noch (das möchte ich dann doch erwähnen) das bei der Maximierung eines Fensters dieses immer auf zwei Bildschirme gestreckt worden ist was auf TwinView zurückzuführen war, da ich es sowieso anders haben wollte habe ich dann einfach drei verschiedene “Screen” Sektionen angelegt und et voila – alles läuft perfekt!
Die Monitore selber sind einfach Klasse und somit habe ich auch wieder etwas in Sachen Arbeitsplatzoptimierung getan.
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Geschrieben am May 4th, 2007 in Linux |
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Wer hätte das gedacht, da setzt man schon seit fast zwei Jahren auf eine binäre Linux-Distribution und siehe da, man muss auch mal was selbst kompilieren. Das ist zumindestens bei mir gerade der Fall.
Auf dem Programm stehen Gaim und Firefox. Gaim kompiliere ich aus dem Grunde neu da die binäre Version die ich via Pacman (ArchLinux) hat bei mir einfach nur Probleme macht. Den Firefox muss ich neu kompilieren da in der Binärversion der xinerama Support fehlt und das ist einfach nur beschissen wenn man zwei Monitore hat…
Es sind die kleinen Dinge im Leben… ;-)
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Geschrieben am March 29th, 2007 in Arch Linux, Linux |
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