.AVI Dateien unter Linux splitten

Manchmal ist es notwendig aus einer größeren AVI-Datei (z.B. DivX/XviD) mehrere kleine Parts zu machen. Nach kurzer Recherche und einigen Ausflügen in Richtung avidemux bin ich dann jedoch bei avisplit hängen geblieben. Installieren konnte ich es unter Ubuntu 10.10 recht einfach indem ich das Paket “transcode-utils” installiert habe.

Folgender Programmaufruf teilt ein großes Video in mehrere 500 MB Parts:

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Ubuntu 10.04 Lucid Lynx (LTS)

Bald ist es soweit! Ich zähl schon die Tage. ;-)

Probleme beim NFS Mount unter Ubuntu 9.10

Nach meinem Update auf Ubuntu 9.10 sind beim hochfahren meines Rechners immer Fehler in Bezug auf den Versuch meine NFS Shares zu mounten aufgetreten, die Shares wurden zwar trotzdem gemountet allerdings störte mich die Fehlermeldung dann doch irgendwann extrem.

Der Fehler lautete “DNS resolution failed for 127.0.0.1″ (die IP war natürlich eine andere).

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Probleme mit USB Drucker und VirtualBox

Nach meinem Update auf Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) musste ich leider feststellen, dass mein in der VirtualBox eingerichtete Drucker (ein Canon Pixma ip4200) leider nicht mehr funktionierte, sämtliche anderen USB Geräte wurden ganz normal angezeigt, nur der Drucker wurde grau angezeigt und war somit nicht nutzbar.

Die Lösung war denkbar einfach, nach einer etwas “längeren” Recherche habe ich festgestellt das es ausreichend ist den aktuellen Benutzer der Gruppe “lp” hinzuzufügen und schon lief die Sache wieder! ;-)

Sämtliche anderen Vorschläge z.B. VirtualBox mit “VBOX_USB=USBFS VirtualBox” zu starten, wie z.B. hier beschrieben funktionierten bei mir nicht.

Die Sache mit der Gruppe hat sofort geklappt.

Twitter Clients im Test: Twitux

Also nach dem Gwibber Fiasko, muss ich noch schnell meinen Frust über Twitux los werden:

Von Anfang an missfallen hat mir die Usability von Twitux, schreiben neuer Tweets ist lediglich über die Tastenkombi STRG + N oder über das Menü möglich, was die ganze Sache ziemlich träge macht, es senkt definitiv die Hemmschwelle Tweets abzusetzen, Absicht?

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Twitter Clients für Linux – Zwischenbericht: Twitux

Heute morgen ist mir erst nach insgesamt drei Tweets aufgefallen, dass ich diese via Gwibber erstellt habe – d’oh! Jetzt läuft allerdings wieder Twitux und es kann weiter gehen mit dem Twitter Client Test für Linux, ich habe auch noch ein paar auf dem Programm stehen, die Berichte werden folgen.

Gwibber – Twitter Client für Linux

gwibber

Anfangs war ich ja ziemlich begeistert was Gwibber angeht, mehrere Accounts, usw. und nicht nur Twitter sondern auch z.B. Facebook kann eingerichtet werden, mittlerweile habe ich meine Meinung jedoch geändert, Gwibber stürzt immer mal wieder sporadisch ab, ist träge beim nachladen von neuen Tweets, irgendwie unkomfortabel, ach… irgendwie gefällt mir Gwibber einfach nicht mehr!

TweetDeck sah vielversprechend aus, jedoch scheint es wohl ein Problem unter Linux zu geben, geht das anderen genauso? Es startet zwar erfolgreich, allerdings öffnet sich dann z.B. das “Settings” Fenster nicht und auch sonst passiert rein garnichts.

Jetzt werd ich nochmal weiter schauen was sich im Web noch so zum Thema Twitter und Linux findet.

Einfach mal neu installieren…

aptitude reinstall rhythmbox wirkt wahre Wunder wenn das Programm einfach nicht mehr starten möchte. ;-)

Kleine Anmerkung noch: Außerdem musste ich libpython2.6 neu installieren da diese Lib ein Problem verursacht hat.

Nvidia Probleme mit Hardy Heron

Auch mein Kollege hat gestern noch sein Ubuntu auf 8.04 aktualisiert, leider nicht ganz so erfolgreich wie es in meinem Fall gelaufen ist.

Aus unerklärlichen Gründen funktionierte bei ihm das nvidia Modul für die Grafikkarten einfach nicht mehr, trotz mehrmaligem kompletten deinstallieren und erneutem installieren von nvidia-glx-new hat sich das Modul einfach nicht laden lassen.

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Problemlösung

Wie ich eben berichtet habe, hatte ich bis vor wenigen Minuten noch das Problem, dass meine IDE Festplatte nicht vom Hardy Kernel erkannt worden ist, dieses Problem konnte ich jetzt endlich lösen.

Ich habe das IDE Gerät von Master auf Slave gejumpert, das System neu gestartet und siehe da, es funktioniert. Die IDE Platte wird nun als /dev/sda erkannt und meine vorhandene SATA Platte als /dev/sdb und somit bin ich glücklich und das Problem gelöst! ;-)